RSA 2015

RSQ2014 Broede2386 webDie achte Raschèr Saxophon Akademie

Die Raschèr Saxophon Akademie (RSA) ist die erfolgreichste Work­shopreihe, die es im OBV bisher gegeben hat. Aus diesem Grund schreiben wir gerne die 8. Akademie mit dem Raschèr Saxophon Quartett aus.
Eingeladen sind Laienmusiker aus Vereinen, Musikschüler bis hin zu Musikstudenten. Auch Musikerinnen und Musiker von außerhalb des Verbandsgebietes sind herzlich willkommen. Unsere Dozenten sind Profis mit Bezug zum Laienmusiker. Ihr Wissen und ihre Erfahrung vermitteln sie über klassische Literatur in Ensemble-­ und Orchesterproben sowie Seminaren.

Ziel ist es, den Musiker da abzuholen wo er steht und innerhalb  des Projektes zu beraten und an das Abschlusskonzert heranzu­führen. Hierbei werden grundlegende musikalische Kenntnisse vermittelt, die später überall angewandt werden können. In den Proben findet man Spaß am gemeinsamen Spielen und Kontakte unter Gleichgesinnten. Mit der klassischen Fortbildung erhält man nebenbei eine fundierte Grundlage für alle Musik­richtungen. All dies ist in der RSA möglich, probieren Sie es aus! „Es geht nicht darum, was für Musik man macht, sondern darum, wie man Musik macht“, hat der bekannte Musiker und Dirigent Ernst Hutter einmal gesagt. Ein teilnehmender bekennender Jazzer meinte, „Man kann auch als „Jazzer“ einen Blick in die Klassik riskieren“. Der Blick über den Tellerrand führt eben auch weiter. Das Abschlusskonzert soll wie in den letzten Jahren als Benefizkonzert durchgeführt werden, der Erlös wird wieder einem wohltätigen Zweck zugute kommen.
Die Raschèr Saxophon Akademie wird keinen Einzelunterricht ersetzen und steht nicht in Konkurrenz zur Vereinsarbeit oder zum Musikunterricht. Hier kann der Einzelne sich mit seinem Instrument auf einer anderen Ebene weiterentwickeln, was ihn in allen Belangen weiterbringt.

Zielgruppe

Saxophonisten ab Leistungsniveau bronze, nach oben offen für alle Leistungsgruppen.

Wie die vier sympathischen Musiker Christine Rall (Sopran), Elliot Riley (Alt), Andreas van Zoelen (Tenor) und Kenneth Coon (Bariton) bereits bewiesen haben, leben sie den Workshopgedanken ge­nauso im Sinne Sigurd Raschèrs wie auch im Sinne der Teilnehmer.